Der Hochharz: Vom Brocken bis in das nördliche Vorland. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Bad Harzburg, Wernigerode, St. Andreasberg und Elbingerode (Landschaften in Deutschland)
von Jörg Brückner (Herausgeber), Dietrich Denecke (Herausgeber)

Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
Verlag: Böhlau Köln; Auflage: 1. Auflage (7. März 2016)
Sprache: Deutsch

Der 73. Band der traditionsreichen Reihe "Landschaften in Deutschland" widmet sich dem Hochharz. Dieser zentrale Bereich des Harzes rund um den Brocken ist zugleich einer der populärsten Nationalparke in Deutschland. In bewährter Weise bietet der Band Übersichten zu natur- und kulturräumlichen Themen neben einer fachkundigen Beschreibung exemplarisch ausgewählter Standorte. Entstanden ist eine grundlegende Einführung in die Geschichte und den heutigen Zustand der facettenreiche Montan- und Siedlungslandschaft zwischen dem nördlichen Vorland des Harzes und den Mittelgebirgsarealen, die bis zur Baumgrenze reichen, zwischen den Städten Wernigerode, Bad Harzburg, St. Andreasberg und Elbingerode. Eine Fülle landschaftsbezogener Informationen macht den Band zu einem unverzichtbaren Nachschlagewerk, dessen Inhalt und Gestaltung mit zahlreichen Karten und Grafiken in dieser Form für den Harz bisher einzigartig ist.


Bergmannssagen
erzählt von Thomas Krause

Erscheinungstermin: 10. Juni 2016
Label: klang:art
Copyright: 2016 klang:art
Gesamtlänge: 1:14:24 

Unverhofftes Wiedersehen (Schweden) 6:12
Die drei Bergleute im Kuttenberg (Böhmen) 4:43
Frau Holle als Ehestifterin in Andreasberg (Harz) 4:39
Der mitleidige Bergmann von Clausthal (Harz) 2:46
Der silberne Krug (Harz) 4:04
Der verzauberte Kaiser (Harz) 5:20
Der Riese Dörn (Sauerland) 3:13
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold! (Sauerland) 3:17
Die vertauschten Schuhe und Strümpfe (Sauerland) 3:03
Die silbernen Tannenzapfen (Sauerland) 3:25
Wie der Schweinehirte die Steinkohle fand (Ruhrgebiet) 5:10
Die Schwarzmännchen von Sprockhövel (Ruhrgebiet) 3:54
Der silberne Mann (Ruhrgebiet) 6:20
Die Grubenmännchen (Ruhrgebiet) 5:19
Die Legende vom Barbarazweig (Ruhrgebiet) 10:29


Oberharz: Tiefe Gruben und hohe Rücken Broschiert – 7. März 2014
von Rainer Müller (Autor), Hans Joachim Franzke (Autor)

Broschiert: 152 Seiten
Verlag: Quelle & Meyer; Auflage: 1., 2014 (7. März 2014)
Sprache: Deutsch
Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 1,2 x 19 cm 

Nicht nur aufgrund der ungewöhnlichen Vielfalt an schönen und seltenen Mineralienarten ist der Oberharz, also der westliche und höhere Teil des Harzgebirges, eine geologisch herausragende Region. So sind hier u. a. außergewöhnliche Silbermineralien zu finden. Prägend für Orte und Landschaften sind auch die eindrucksvollen Spuren, die der Bergbau hinterlassen hat, wie beispielsweise das Oberharzer Wasserregal, das weltweit bedeutendste System zum Betrieb der Bergwerke mit Wasserkraft.


Historischer Bergbau im Harz: Kurzführer
Wilfried Ließmann (Autor)

Taschenbuch: 453 Seiten
Verlag: Springer, Berlin; Auflage: 3., korr. und erg. A. (Januar 2008)
Sprache: Deutsch 

Die Geschichte des Bergbaus, das Leben der Bergleute, der Wandel der Harzer Industrielandschaft und die Entwicklung der Bergbautechnik werden in einem allgemeinen Teil ausführlich beschrieben.
Ein regionaler Teil stellt die wichtigsten Harzer Bergbaureviere sowie deren Geschichte vor und unterbreitet zahlreiche Vorschläge für eigene Exkursionen. Informationen über alte Grubenreviere, Besucherbergwerke, Museen und sonstige Sehenswürdigkeiten, ein kleines bergmännisches ABC sowie eine Zusammenstellung der Eigenschaften und Erkennungsmerkmale der wichtigsten Erze und Gangartmineralien vervollständigen das mit zahlreichen historischen Fotografien, Zeichnungen und Stichen illustrierte Buch.


Der Eiserne Harz: Harzer Eisenkunstguss des 19. Jahrhunderts
Christian Juranek (Herausgeber), Wilhelm Marbach (Herausgeber)

Gebundene Ausgabe: 280 Seiten
Verlag: Stekovics; Auflage: 1., Aufl. (17. August 2010)
Sprache: Deutsch 

Kundenrezensionen: Der Eiserne Harz. Harzer Eisenkunstguss des 19. Jahrhunderts. Herausgegeben von Christian Juranek und Wilhelm Marbach Die industrielle Revolution im 19. Jahrhundert und die gesteigerte Wertschätzung des Eisens gehören untrennbar zusammen. Der Siegeszug des robusten Materials war die Voraussetzung für neue Technologien, die Mechanisierung der Arbeitsprozesse und insgesamt die Revolutionierung des Maschinenbaus. Grandiose Architekturen, Eisenbahnen und Dampfschiffe einerseits, Werkzeuge, Waffen und patriotische Denkmale andererseits sind imposante Zeugnisse einer neuen Epoche. Doch nicht nur die erweiterte Produktpalette, sondern auch potenzierte Möglichkeiten, äußerst präzise mit dem Werkstoff zu arbeiten, charakterisieren das Jahrhundert des Eisens. So wurde es mehr und mehr auch für Künstler interessant. Schmuck, Büsten und verblüffend filigran gestaltete Gebrauchsgegenstände des alltäglichen Lebens spiegeln in großer Vielfalt den neuen Status des Eisens im Kunstgewerbe wider. Eines der kreativen Zentren in diesem Kontext war der Harz. Holzreichtum, Wasserkraft und die neuen Kupolöfen bedingten viele Neugründungen von Kunstgießereien. Erzeugnisse der Königshütte in Bad Lauterberg, der Eisenhütte Zorge, der Rothehütte, der Hütte von Meyer in Harzgerode, der Gräflich-Stolbergischen Hütte Ilsenburg, der Eisenhütte Wilhelm Lüders in Wernigerode, der Hütten in Rübeland und Mägdesprung stehen für Schönheit und Perfektion des Eisenkunstgusses vom Klassizismus bis zum Jugendstil. Vor dem Hintergrund einer mehr als tausendjährigen Bergwerkstradition wird hier erstmals der gesamte Harz als eine Landschaft des Eisens vorgestellt und der Leser in eine erstaunliche Welt schöner Dinge entführt.


Geologie und Minerallagerstätten des Harzes
von Kurt Mohr

Gebundene Ausgabe - 496 Seiten

Kundenrezensionen: Eine leicht verständliche Zusammenfassung der Geologie des Harzes, manchmal werden allerdings die neuesten Ergebnisse in der Geologie nicht berücksichtigt, z.B. die Goniatitenstratigraphie und einige Passagen scheinen auf älterer Literatur recherchiert zu sein. Alles in allem aber doch recht empfehlenswert, besonders für Einsteiger, Studenten vor dem ... Mehr dazu


Mineralfundstellen, Ostharz, Sachsen-Anhalt und Lausitz
von Heiner Vollstädt, u. a.

Gebundene Ausgabe - 128 Seiten


Sammlung geologischer Führer, Bd.58, Harz, westlicher Teil
von Kurt Mohr

Broschiert - 216 Seiten


Geologie und Paläontologie: Niedersachsen zwischen Harz und Heide. Vom Mittelgebirge bis in die Norddeutsche Tiefebene (Gebundene Ausgabe)

von Fritz J. Krüger (Autor)

Taschenbuch - 155 Seiten


Grube Büchenberg: Eiserner Schatz im Harz [Gebundene Ausgabe]
Wolfgang Schilling

Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
Verlag: Grafisches Centrum Cuno (Mai 2013)
Sprache: Deutsch 

Weit über 100 Mitstreiter haben an diesem opulenten Werk mitgearbeitet.
17 Autoren, als Experten oder mit einer intensiven Verbindung zum Büchenberg, sind in die Tiefe des Stoffs eingedrungen. Über- und untertage, damals und heute. Die Historie des Büchenberg-Bergbaus beleuchtet ein Buch, das seinesgleichen sucht. Über 500 Fotos aus allen Betriebsperioden, dazu Archäologie, Geologie, Minerale und Kunst. Der Büchenberg steckt voller sensationeller Entdeckungen, an denen die Leser nun teilhaben können. Historische Aufnahmen aus den modernen Hauptbetriebsperioden zwischen 1937 und 1970 sind ebenso zu sehen wie Einblicke in heute der Öffentlichkeit verschlossene Hohlräume, die als Industrieruine aus der unvollständigen Verwahrung der DDR ein einzigartiges Kapital für montanhistorisch Interessierte sind. Das Kapitel 1937-45 mit dem Thema Zwangsarbeit zeigt erstmals Zusammenhänge,
nennt Details einer unrühmlichen Periode- auch im Bergbau.

Fotos aus einer versunkenen Industriekultur - für kurze Zeit aus der Dunkelheit gerissen - geben grandiose Einblicke in den Eisenerzbergbau des Ostharzes vom Altbergbau bis zu modernen Abbaumethoden. Hier ist die exzellente Fotoarbeit von Annette Westermann hervorzuheben, der viele der außergewöhnliche Ablichtungen zu verdanken sind. In über 40 Befahrungen spürte sie den Büchenberg in seiner Vielfalt auf und zeigt Aufnahmen, die erstaunen lassen.
Der Bergbaulehrpfad und auch das barrierefrei gestaltete Besucherbergwerk werden ebenso thematisiert wie die
Bergbaufolgelandschaft im Bruchgebiet der Übertageanlagen. In den von Menschenhand über vier Jahrzehnte verschonten Bereichen haben sich seltene Tier- und Pflanzengemeinschaften angesiedelt, so dass dieses Areal vor kurzem unter Naturschutz gestellt worden ist.

Das mit 304 Seiten ausgestatte Werk gewährt für Kenner und Bergbauinteressierte ungeahnte Einblicke in das ehemals 40 km Streckenumfassende Grubengebäude und seine übertägigen Anlagen.

Wie Redaktionsleiter Wolfgang Schilling betonte, war es der Wille, eine Kombination von Bildband und Sachbuch zu schaffen, die beiden Genres gerecht wird. Deshalb die Größe des Buches, deshalb die Opulenz der Bilder und der Seiten.